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Besser Sehen im Sport

Verdammt, schon wieder vorbei! Haben Sie auch öfters Pech beim Torschuss? Oder kommt der entscheidende Pass nicht an? Vielleicht liegt es gar nicht so sehr an der falschen Schusstechnik, sondern an der mangelnden Korrektur Ihres Sehfehlers.

Viele Sportler verzichten leichtsinnig auf eine Sehhilfe. Vor allem wenn eine Hornhautverkrümmung vorliegt und die Sehschwäche gering ist, neigt man dazu, die Brille in der Umkleidekabine oder gleich zu Hause zu lassen. Aber gerade dann wirkt sich die Fehlsichtigkeit nachhaltig aus. Der Blick wird unscharf. Das Geschehen lässt sich nicht mehr richtig einschätzen und man verliert schneller die Orientierung, als einem liebt ist. So fliegt beim Fußball trotz freier Schussbahn der Ball am Tor vorbei und beim Tennis verzieht die Rückhand.

Insgesamt tragen etwa 30 Prozent aller fehlsichtigen Freizeitsportler keine Sehhilfe beim Sport. Sie fühlen sich von der Brille in ihrer Bewegungsfreiheit eingeschränkt und nehmen eine vorübergehende Sehschwäche in Kauf. Natürlich gibt es Sportarten, bei denen das weniger ins Gewicht fällt: Beim Walking zum Beispiel wird die gewohnte Brille genauso wenig stören wie beim Training im Kraftraum. Aber wollen Sie sich von Ihrer Brille vorschreiben lassen, wie Sie Ihre Freizeitaktivitäten auswählen?

VERLETZUNGSRISIKO BRILLE 

Kaum geeignet für die allermeisten Sportarten ist die normale Brille. Insbesondere bei schnellen, ruckartigen Bewegungen leidet die korrekte Wahrnehmung und die Verletzungsgefahr steigt. Das Sichtfeld ist stark eingeschränkt und lässt keinen Überblick über das Spielgeschehen zu. Beim Basketball oder Fußball kann ein flüchtiger Körperkontakt dazu führen, dass die Brille runterfällt. Unter Umständen muss der Sitz der Brille korrigiert werden und das Spiel nimmt ein abruptes Ende. Kein Wunder, dass Brillen beim Sport als Behinderung empfunden werden.

Zwar versprechen spezielle Sportbrillen Abhilfe, doch sind auch sie für die meisten Sportarten nicht geeignet: Beim Skaten oder Tennis-Spielen stört die eingeschränkte Sicht. Beim Handball oder Kampfsport kann die Brille kaputtgehen und Verletzungen verursachen, und beim Segeln oder Surfen sieht man vor Wassertropfen den Bug nicht mehr.

SCHWIMMEN MIT BRILLE?

Auch beim Tauchen oder Schwimmen sind Brillen keine guten Begleiter. Gerade bei starkem Wellengang oder spontanem Untertauchen gehen sie schnell verloren. Wer glaubt, eine Tauchermaske biete Abhilfe, irrt sich. Die Brillenbügel verursachen einen Spalt zwischen Gesicht und Dichtung der Tauchermaske, so dass Wasser leicht eindringen kann und das Sehen behindert. Einzige Alternative ist die Anschaffung einer speziell angefertigten Schwimmbrille. Diese Anschaffung ist in der Regel aufwändig und teuer, da solche Brillen eigens angefertigt und angepasst werden.

SICHERES SEHEN ZU JEDER ZEIT

Wer sich beim Sport nicht weiter einschränken lassen möchte, sollte sich nach Alternativen umschauen. Je nach Sportart und Grad der Fehlsichtigkeit kann eine Korrektur der Sehschwäche eine Leistungssteigerung von bis zu 70 Prozent bringen! Spätestens dann sollte dem erfolgreichen Torabschluss nichts mehr im Wege stehen. 

Eine sichere Alternative für Sportbegeisterte bietet die Behandlung mit dem Augenlaser. Nach einem kurzen Eingriff können Sie ohne Einschränkung sehen – und das zu jeder Zeit.

Lassen Sie sich beraten! Im Augen- und Laserzentrum Leipzig behandeln wir Ihre Augen mit dem für Sie passenden Verfahren. Auf unserer Webseite finden Sie ausführliche Informationen zu unserer Klinik und den verschiedenen Methoden. Gern informieren wir Sie persönlich auf unserem Infoabend oder in einem individuellen Beratungsgespräch.

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